unser Wetter:

WetterOnline
AGB's

I. Allgemeines

1.

Für alle Verträge zwischen der Firma Metallbau Ebert (Lieferant) und dem Besteller (Kunde) gelten die nachstehenden Bedingungen. Entgegenstehende oder abweichende Bedingungen des Bestellers haben keine Gültigkeit, selbst wenn wir ihnen nicht ausdrücklich widersprechen. Der Geltungsbereich dieser Bedingungen umfaßt auch Folgeaufträge, ohne daß es einer gesonderten Vereinbarung oder Erwähnung bedarf.

2.

Soweit in diesen Vertragsbedingungen keine ausdrückliche Regelung erfolgt, gelten im übrigen die Vorschriften der VOB Teil A bis C bzw. bei Elektroteilen die Allgemeinen Lieferbedingungen der Elektroindustrie.

3.

Soweit dem Kunden die unter 2. aufgeführten Bedingungen unbekannt sind, kann er Sie beim Lieferanten einsehen.



II. Angebote

1.

Die Angebote sind unverbindlich.

2.

Die Vertragspflicht kann durch Teillieferungen erfüllt werden.

3.

Der Lieferant ist zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt, wenn die Lieferung infolge nicht richtiger oder nicht rechtzeitiger Belieferung durch seinen Vorlieferanten unmöglich wird. Gleiches gilt, wenn die Leistung infolge höherer Gewalt, Kriegshandlungen, Unruhen, Streiks, Aussperrung, hoheitlichen Eingriffen oder betriebsbedingten Störungen, die vom Lieferanten nicht zu vertreten sind, unmöglich wird.



III. Preise

1.

Die Preise gelten ab Werk ausschließlich der Kosten für Verpackung und Versand. Sie gelten für maximal 90 Tage ab Datum des Angebotes. Frachtkostenpauschale unter Warenwert von 250,00 € netto, werden gesondert berechnet. Barzahlung bei Aufträgen mit Warenwert unter 50,00 € netto.

2.

Der Lieferant behält sich vor, Voraus bzw. Abschlagszahlungen zu verlangen.

3.

Mehraufwendungen für nachträglich veranlaßte Änderungen werden dem Kunden gesondert berechnet. Montageanfahrten, die der Kunde zu vertreten hat sind gesondert zu vergüten.



IV. Zahlungsbedingungen

1.

Rechnungen sind zahlbar innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum. Bei Zahlung innerhalb von 8 Tagen nach Rechnungsdatum erhält der Kunde 2% Skonto. Reparaturrechnungen sind grundsätzlich ohne Abzug zu bezahlen.

2.

Bei Ausschreibungen und Objekten über 2.500 € erfolgt die Zahlung wie folgt: 1/3 der Rechnungssumme bei Auftragserteilung, 1/3 bei Liefeurng und 1/3 zum normalen Zahlungsziel bei 2% Skonto. Andere Zahlungsvereinbarungen bedürfen der Schriftform und gelten nur in Absprache mit der Geschäftsleitung.

3.

Der Lieferant ist berechtigt, bei Zahlungsüberschreitung ohne Mahnung Zinsen in Höhe von 5 % über dem Basiszinssatz zu verlangen. Ist der Kunde Unternehmer, so beträgt der Zinssatz 8 % über dem Basiszinssatz.



V. Eigentumsvorbehalt

1.

  1. Der Lieferant behält sich bis zur Bezahlung der Rechnung und aller Nebenkosten das Eigentum vor.

  2. Der Lieferant behält sich gemäß § 648 a BGB (Bauhandwerkerversicherungsgesetz) Sicherheitsleistungsanforderungen im Unfang seiner Lieferung vor in Form einer unwiderruflichen selbstschuldnerischen Bankbürgschaft zugunsten des Lieferers oder durch Eintragen einer Bauhandwerkersicherungshypothek vor Lieferung.

  3. Im Falle der Verbindung der Ware mit anderen Sachen erwirbt der Lieferant Miteigentum im Verhältnis des Wertes der Ware zum Wert der verbundenen Sachen. Sollte das Eigentum an der Ware dadurch untergehen, daß diese wesentlicher Bestandteil einer anderen Sache wird, so wird dem Lieferanten schon jetzt Miteigentum an der Hauptsache zu einem Anteil eingeräumt, der dem Verhältnis des Wertes der gelieferten Ware zum Wert der Hauptsache entspricht. Das Miteigentum geht bereits auf den Lieferanten über. Die Übergabe wird durch Vereinbarung eines Verwahrungsverhältnisses ersetzt. Sollte der Kunde die verbundene Sache verkaufen, verpflichtet er sich, den Käufer über das Miteigentum des Lieferanten an der verbundenen Sache zu informieren.

  4. Der Kundenlieferant ist berechtigt, die Ware - soweit nicht 1b eingreift - bei Zahlungsverzug des Kunden zurückzunehmen.

2. Zusätzliche Bestimmungen für den kaufmännischen Verkehr:

  1. Der Lieferant behält sich bis zur vollständigen Bezahlung aller Forderungen aus der Geschäftsbeziehung des Eigentum vor.

  2. Der Kunde ist berechtigt, im Rahmen seines Geschäftsbetriebes die Ware im ordnungsgemäßen üblichen Geschäftsverkehr weiter zu veräußern.Der Lieferant kann dem Kunden die Weiterveräußerung untersagen, wenn der Kunde im Zahlungsvezug ist oder in Vermögensfall gerät.

  3. Ist der Kunde Vollkaufmann, so kann der Lieferant bei Zahlungsverzug des Kunden nach vorheriger Androhung die Ware zurücknehmen und verwerten, wobei der Verwertungserlöß auf den Kaufpreis angerechnet wird.

  4. Der Kunde tritt dem Lieferanten bereits jetzt Forderungen aus der Veräußerung der Ware ab. Der Kunde ist zur Einziehung, nicht jedoch zur sicherungsweisen Abtretung der Forderung berechtigt. Der Lieferant kann dem Kunden die Einziehung untersagen, wenn der Kunden in Zahlungsverzug oder Vermögensverfall gerät. Der Kunde hat dem Lieferanten auf Verlagen Auskunft unter Vorlage der diesbezüglichen Unterlagen über den Bestand der Forderung zu geben.

  5. Die bestätigten Liefertermine gelten nur, wenn durch die Lieferung das angegebene Kreditlimit nicht überschritten wird.



VI. Mängel / Gewährleistung

1.

Ist der Kunde Unternehmer, so hat er offensichtliche Mängel der Kaufsache bzw. des Werkes unverzüglich nach Ablieferung der Ware schriftlich dem Lieferanten anzuzeigen. Verdeckte Mängel sind unverzüglich ab Entdeckung ebenfalls schriftlich anzuzeigen. Ist der Kunde Verbraucher, so hat er bei Vorliegen eines Werkvertrages offensichtliche Mängel des WErkes binnen 4 Wochen ab Übergabe schriftlich zu rügen. Wird die Rügefrist nicht eingehalten, so gilt die Ware als insoweit als genehmigt.

2.

Sofern ein Werkvertrag abgeschlossen wurde, beträgt die Gewährleistungsfrist zwei Jahre ab Abnahme des Werkes. Bei Vorliegen eines Kaufvertrages beträgt die Gewährleistungsfrist gegenüber Unternehmern ein Jahr, ist der Kunde Verbraucher, verbleibt es insoweit bei der gesetzlichen Regelung.

3.

Im Falle der Inanspruchnahme aus Gewährleistung für Fremderzeugnisse tritt der Lieferant die ihm gegen den Hersteller zustehenden Gewährleistungsansprüche an den Kunden ab. Die Eigenhaftung des Lieferanten bleibt daneben bestehen. Handelt es sich bei dem Kunden um einen Unternehmer, so ist der Lieferant zur Gewährleistung erst nach erfolgloser Inanspruchnahme des Herstellers bzw. Dritten zur Gewährleistung verpflichtet. Ist der Kunde Verbraucher, so kann er den Lieferanten erst nach erfolgloser außergerichtlicher Inanspruchnahme des Dritten hinsichtlich seinter Gewährleistungpflichten in Anspruch nehmen.

4.

Für elektrotechnisches Zubehör (Motoren usw.) gelten die Lieferbedingungen des Zentralverbandes der Deutschen Elektrotechnischen Industrie. Für Schäden infolge natürlicher Abnutzung wird keine Haftung übernommen.

5.

Der Lieferant kann entweder Ersatz liefern oder nachbessern. Weitere Ansprüche mit Ausnahme der Ansprüche auf Schadenersatz wegen Nichterfüllung gemäß § 437 Nr. 3 und § 634 Nr. 4 BGB sind ausgeschlossen.

6.

Die Gewärhleistungspflicht erlischt, wenn die gelieferte Ware verändert oder unsachgemäß behandelt wird.



VII. Schadenersatz

1.

Der Lieferant behält auf Schadenersatz wegen schuldhafter Vertragsverletzung bei eigenem Verschulden oder dem von Erfüllungsgehilfen im Falle von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Dies gilt - soweit grundsätzlich zulässig - auch für den Fall des Verzuges oder der Unmöglichkeit der Leistung. Im übrigen ist die Haftung für mittelbare Schäden ausgeschlossen. Die Bestimmung der §§ 437 Nr. 3 und 634 Nr. 4 BGB werden davon nicht berührt.



VIII. Aufrechnung, Zurückbehaltungsrecht

1.

Der Kunde kann nur mit einer unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderung aufrechnen bzw. ein Zurückbehaltungsrecht geltend machen.



IX. Montagen

1.

Bei Lieferung oder Einbau schafft der Besteller bis zu den vereinbarten Lieferdatum die räumlichen, technischen und sonstigen Aufstellungs- und Anschlussvoraussetzungen, die uns in die Lage versetzen, die Betriebsbereitschaft herbeizuführen. Es wird keine Haftung übernommen für Schäden, die aus nachfolgenden Gründen entstanden sind: Ungeeignete oder unsachgemäße Verwendung, fehlerhafte Montage bzw. Inbetriebsetzung durch den Besteller oder Dritte, natürliche Abnutzung, fehlerhafte oder nachlässige Behandlung, ungeeignete Betriebsmittel, mangelhafte Bauarbeiten, ungeeigneter Baugrund, chemische, elektrochemische oder elektrische Einflüsse, sofern sie nicht auf unser Verschulden zurückzuführen sind. Mehraufwendungen durch vorbenannte Gründe, können dem Besteller gesondert in Rechnung gestellt.



X. Einkaufsbedingungen des Kunden

1.

Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden finden auf alle Vertragsverhältnisse zwischen dem Lieferanten und dem Kunden keine Anwendung.



XI. Erfüllungsort, Gerichtsstand

1.

Erfüllungsort ist Niederwiesa, Gerichtsstand ist in Chemnitz.



XII. Anwendbares Recht

1.

Auf allen Vertragsverhältnisse findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung, jedoch mit der Ausnahme des einheitlichen Gesetzes über den internationalen Kauf beweglicher Sachen und des einheitlichen Gesetzes über den Abschluß von internationalen Kaufverträgen über bewegliche Sachen.



Metallbau Ebert


Kurze Straße 18

09577 Niederwiesa